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Espressomaschine im Test

DeLonghi EspressomaschioneEine Espressomaschine ist längst kein Luxus mehr. Vielmehr sind diese genussversprechenden Geräte wundervolle Highlights in jedem Zuhause und in jedem Büro.

Wer sich dieses „Quäntchen“ mehr an Geschmack, Intensität und Aroma wünscht, der ist mit der Anschaffung einer Espressomaschine in jedem Fall hervorragend beraten. Allerdings fällt es angesichts der Angebotsvielfalt mitunter schwer, auf Anhieb das Gerät zu finden, das den individuellen Ansprüchen und Wünschen am ehesten entspricht.

Unsere Bestenliste bietet Ihnen genau die Informationen, die Sie in Sachen Espressomaschinen benötigen. Ausschweifende Beschreibungen von Vor- und Nachteilen fehlen dabei gänzlich. Vielmehr punkten die Bestenlisten unseres Institutes durch Klarheit, Zielorientiertheit, Transparenz und passgenaue Informationen. Eben in jeder Hinsicht eine objektive, aussagekräftige Entscheidungshilfe.

Espressomaschinen Bestenliste 2017

  DeLonghi EC 680.M Dedica Espressomaschine Kenwood ES 020 kMix Espressomaschine DeLonghi EC 330 S Espressomaschine Cucina di Modena Edelstahl ES-1050 Krups XP3440 Espresso-Automat Calvi BEEM Germany Espresso Perfect Crema Design 1050 Watt Espressomaschine Clatronic ES 3584 Espressoautomat Rosenstein & Söhne ES-800 retro Siebträger-Espressomaschine oneConcept Sagrada Bianca Edelstahl

DeLonghi
EC 680.M Dedica Espressomaschine

Vergleichssieger

Kenwood
ES 020 kMix Espressomaschine

DeLonghi
EC 330 S Espressomaschine

Cucina di Modena
Edelstahl ES-1050

Krups
XP3440 Espresso-Automat Calvi

BEEM Germany
Espresso Perfect Crema

Design
1050 Watt Espressomaschine

Clatronic
ES 3584 Espressoautomat

Rosenstein & Söhne
ES-800 retro Siebträger-Espressomaschine

oneConcept
Sagrada Bianca Edelstahl

 Bewertung 1,1 1,2 1,3 1,4 1,7 1,9 2,1 2,6 3,23,8
Leistung1450 Watt1100 Watt1100 Watt1050 Watt1460 Watt1350 Watt1050 Watt1050 Watt800 Watt800 Watt
Wasserbehälter/Wassertank1 l1 l1,4 l1,5 l1,1 l1,5 l1,25 l1,5 l0,23 l0,24 l
Produktabmessungen33 x 14,9 x 30,5 cm16,5 x 28,5 x 36,5 cm28 x 20 x 30 cm30 x 30 x 20 cm30,8 x 14,3 x 28,6 cm21 x 34 x 29,8 cm35 x 34 x 25 cm21,5 x 18,5 x 29 cm20 x 30 x 20 cm37 x 27 x 23 cm
Gewicht4 kg7 kg4,8 kgk.A.4,4 kg3,7 kg4,17 kg3,1 kgk.A.3 kg
Druckaufbau Pumpe15 bar15 bar15 bar15 bar15 bar15 bar15 bar15 bar3,5 bar3,5 bar
MilchaufschäumerGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Haken
EnergiesparfunktionGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht InklusiveGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
1 und 2-Tassen SiebGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht InklusiveGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusive
E.S.E. PadsGrüner HakenGrüner HakenGrüner HakenGrüner Hakennicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusivenicht Inklusive
Verarbeitung
Handhabung
Preis- / Leistung
Preis
197,27 Euro 149,94 Euro - nicht verfügbar - 299,90 Euro 123,27 Euro 100,00 Euro - nicht verfügbar - 60,80 Euro 79,90 Euro 39,99 Euro
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Was ist eine Espressomaschine?

ECM EespressomaschineWer sich in Anlehnung an die original italienische Tradition ganz nach Belieben einen besonders gehaltvollen, intensiven und vollmundigen Espresso wünscht, aber nicht jedes Mal zum Italiener um die Ecke gehen möchte, der sollte sich eine eigene Espressomaschine zulegen. Es handelt sich dabei um eine spezielle Form von Kaffeemaschine, welche üblicherweise in zwei verschiedenen Konzeptionierungen zu haben ist.

Einerseits sind in diesem Zusammenhang die so genannten Zentrifugenmaschinen zu nennen, andererseits gibt es diesbezüglich die Siebträgermaschine. Letztere ist mit dem Namen gebenden entnehmbaren Siebträger ausgestattet, welcher mit dem Espressopulver befüllt wird, sodass dann durch eine hohe Druckerzeugung das „heiß begehrte Getränk“ zubereitet werde4n kann. Typische Kennzeichen einer Siebträgermaschine sind die separat angebrachte Kaffeemühle und der bedarfsgerecht voreinzustellende Mahlgrad.

Interessanterweise erlauben es Espressomaschinen generell, ganz nach Wunsch und Geschmack die Stärke des Kaffeepulvers oder auch die Dauer der Brühphase zu regulieren. Bei einer Zentrifugenmaschine wird hingegen weniger mit Druck, als viel mehr mit der Zentrifugalkraft gearbeitet. Dabei wird das Espressopulver, das in die Zentrifuge gefüllt wird, durch rasche Zirkulation von kochend heißem Wasser durchströmt.

Welche Arten von Espressomaschinen gibt es?

Wenn man bedenkt, dass der Kauf einer Espressomaschine stets auch mit einer nicht gerade unerheblichen Investition verbunden ist – immerhin ist ein guter Espresso ein Synonym für eine gehobene bzw. geschmackvolle Lebenskultur – liegt es nahe, dass man bei der Auswahl eines solchen Gerätes nicht „irgendeines“ nehmen sollte. Grundsätzlich gibt es zwar zwei Hauptvarianten, nämlich die Siebträgermaschine und die Zentrifugenmaschine.

Vergleicht man jedoch den Espresso des einen Gerätes mit dem der anderen, so fällt sogleich auf, dass die qualitative Wertigkeit des Heißgetränkes aus der Siebträgermaschine doch um einiges höher ist.

In der Tat spielen die Brühdauer und die Druckintensität eine sehr wesentliche Rolle. Auch der Aspekt, dass man bei einer Siebträgermaschine ganz individuell „in Eigenregie“ die Stärke des Espressopulvers regulieren kann, wirkt sich vorteilhaft auf den Geschmack und das Aroma des Espressos aus. Wissenswert ist, dass es Siebträgermaschinen in unterschiedlichen Ausführungen gibt. So wären diesbezüglich diese Varianten zu nennen:

Einkreiser

Francis EespressomaschineSo genannte Einkreiser sind mit einem Wasser-Kreislaufkessel ausgestattet, wobei darin das Wasser auf bis zu 100 Grad erhitzt wird. Im Zuge dessen wird die Brühgruppe auf die optimale Temperatur gebracht. Geräte mit Einkreis-System sind in der Regel ein Garant für einen wirklich hochwertigen Espressogenuss, wobei die Zubereitung insgesamt aber doch vergleichsweise aufwändig ist.

Zweikreiser

Im Gegensatz zum Einkreiser ist der Kessel beim Zweikreiser in zwei unterschiedliche Kammern gegliedert, wobei lediglich eine der beiden für die Zubereitung des begehrten Espressogetränkes gedacht ist. Die andere wird zu zwei Dritteln mit Wasser gefüllt. Weil das Volumen der beiden Kessel kleiner ist als das eine großen Kessels, muss auch die Hitzezufuhr nicht unbedingt 100 Grad Celsius betragen.

Vergleicht man einmal die Zubereitung von Espresso im Zweikreiser mit der im Einkreiser, so ist hier der Aufwand erheblich geringer. Auf der anderen Seite ist allerdings zu bedenken, dass auch die Technik bedingt durch die komplexere Gestaltung erheblich anfälliger für kleinere Schäden sein kann.

Dualboiler

Anders als Ein- oder Zweikreiser sind die derzeit sehr angesagten Dualboiler mit zwei separaten Kesseln ausgestattet – und eben nicht mit einem Kessel, welcher in zwei Kammern unterteilt wurde. Praktisch ist hierbei, dass man, wenn nur ein Espresso zubereitet werden soll, lediglich einen Kessen in Betrieb nehmen muss. Erst zur Dampferzeugung muss der zweite Kessel hinzu gezogen werden.

Thermoblocks

In der Gastronomie kommen überwiegend die so genannten Siebträgermaschinen zum Einsatz, die sich zwar einerseits durch eine besonders hochwertige Espressoqualität auszeichnen, andererseits jedoch sehr viel Zeit – meist sogar bis zu einer halben Stunde – zum Aufheizen brauchen. Daher macht man sich die neuen Thermoblock Espressomaschinen zu Nutzen, die üblicherweise schon nach maximal 5 Minuten den ersten Espresso zubereiten. Denn darin wird das Wasser direkt durch einen integrierten Durchlauferhitzer auf Temperatur gebracht.

Kaffeevollautomaten

Zwar sind Kaffeevollautomaten keine Espressomaschinen im eigentlichen Sinne. Allerdings lässt sich mit ihnen sehr wohl ein köstlicher Espresso auf Knopfdruck herstellen. Anspruchsvolle Espresso-Fans wissen den guten Espressogeschmack, der sich mit einem Vollautomaten generieren lässt, ohnehin schon lange zu schätzen.

Vorteile

Die Vorteile einer Espressomaschine liegen klar auf der Hand. In Anbetracht der Tatsache, dass Forscher unlängst herausgefunden haben, dass der Genuss von Kaffee bzw. Espresso keineswegs so ungesund ist, wie man noch bis vor Kurzem angenommen hat, ist die Nachfrage nach Espressomaschinen noch weiter gestiegen. Aber auch mit Blick auf die typisch italienische Tradition, nachmittags den einen oder anderen Espresso nach dem Essen zu genießen, werden Espressomaschinen wohl auch in Zukunft stets im Trend sein.

Aber wie dem auch sei: Längst hat die „gute, alte“ Filterkaffeemaschine so gut wie ausgedient, und die Ansprüche an richtig guten Espresso sind mit den Jahren gewachsen. Entsprechend hoch sind auch die Anforderungen, die man an eine Espressomaschine stellt. Wie gut ist es doch da, dass Espressomaschinen derartig viele Vorteile zu bieten haben.

Fakt ist, dass es mit ihnen ein Leichtes ist, binnen kürzester Zeit ein köstliches Heißgetränk zuzubereiten, ohne dafür im Vorfeld einen großen Aufwand zu betreiben. Wer sich für ein hochwertiges und technisch ausgereiftes Gerät entscheidet, der hat überdies die Möglichkeit, von einem Espressogenuss zu profitieren, der sich durchaus mit dem vergleichen lässt, wie man ihn vom Espresso beim Italiener um die Ecke kennt. So ist auch dies ein echter Vorzug, denn den mitunter teuren Besuch bei besagtem Italiener kann man sich theoretisch sparen, wenn man im Besitz einer eigenen Espressomaschine ist. Was gibt es schließlich Schöneres, als ganz nach Lust und Laune einen Espresso zu genießen, wann immer einem gerade danach ist?

So leistungsstark und funktional die neuen Geräte sind, so interessant ist zugleich, dass sie häufig mit zahlreichen Features ausgestattet sind, die zum Beispiel dazu beitragen, dass der Geschmack und das Aroma des Espresso individuell und nach Belieben reguliert werden kann. Dies kann zum Beispiel durch die bedarfsgerechte Regulierung der Brühzeit, durch die Stärke des verwendeten Kaffeepulvers usw. gewährleistet werden. Darüber hinaus punktet außerdem die vergleichsweise geringe Wartungsintensität. Durch zahlreiche Features reinigt sich so manche Espressomaschine nahezu wie von selbst.

Generell ist es mit einer Siebträgermaschine übrigens erheblich schneller möglich, einen Espresso zuzubereiten, als dies mit einem Kaffeevollautomaten oder mit einer Kapselmaschine der Fall ist. Diesbezüglich ist nämlich häufig eine recht zeitraubende Aufwärmphase zu berücksichtigen.

Worauf muss ich bei der Wahl einer Espressomaschine achten?

Kaffee  Espresso MühleWer sich für die Anschaffung einer neuen Espressomaschine entscheidet, der wünscht sich in der Regel ein Gerät, das einen möglichst hochwertigen Genuss gewährleistet. Daher verwundert es nicht, dass sich ein Großteil der Verbraucher für die Siebträgermaschinen entscheidet. Wichtig ist es diesbezüglich in erster Linie, darauf zu achten, ob das ins Auge gefasste Gerät bereits über eine integrierte Kaffeemühle verfügt oder nicht. Ist dies nicht der Fall, muss zumeist zusätzlich eine Kaffeemaschine gekauft werden.

Wenn es darum geht, die richtige Auswahl zu treffen, ist es zunächst einmal unerlässlich, zu eruieren, welche Anforderungen individuell an die Qualität des Espressos gestellt werden. Ist eine erstklassige Qualität gewünscht, sollte man keineswegs auf das erstbeste Gerät zurückgreifen. Zugleich spielen dabei jedoch auch die Abmessungen des neuen Gerätes eine Rolle. Ist dies zu groß, findet es in der Küche, im Homeoffice bzw. im Büro etc. gewiss nur schwerlich einen Platz.

Dann wiederum sind die technischen Gegebenheiten in Augenschein zu nehmen. Wer technisch versiert ist, kann sich – je nach zur Verfügung stehendem Budget – gut und gerne für ein vergleichsweise teures Gerät entscheiden, das insofern ausgerüstet ist, dass eine individuelle Regulierung des Espressoaromas und -geschmacks bedarfsgerecht möglich ist. Wer allerdings nur „schnell zwischendurch mal“ einen Espresso auf Knopfdruck zubereiten lassen will, der sollte sich für eine entsprechend voreingestellte Espressomaschine entscheiden. Diese sind in der Regel leicht zu bedienen, der Espresso steht meist binnen weniger als einer halben Minute zur Verfügung, und auch der Reinigungs- und Wartungsaufwand hält sich in Grenzen.

Ebenfalls sollte der Fokus auf dem Stromverbrauch liegen. So ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Espressomaschine mit einer Energiesparfunktion oder mit einem Standby-Modus bestückt ist. Mit Blick auf Standby-Funktionen sei gesagt, dass sich auch hier der Stromaufwand unterscheiden kann. Während es einerseits Geräte gibt, die im Standby-Modus so gut wie keine Energie mehr verbrauchen, gibt es anderersetis durchaus auch Espressomaschinen mit selbiger Funktion, bei denen die Uhr des Stromzählers fleißig weiter läuft, während das Wasser im Tank kontinuierlich warm gehalten wird.

Wie haben wir die Espressomaschinen getestet?

Anspruchsvolle Espressogenießer erwarten üblicherweise eine gewisse Leistung von ihrer neuen Espressomaschine. Zu Recht, denn immerhin ist die Zubereitung dieses Heißgetränkes eng mit einer langjährigen Tradition verknüpft. Deshalb liegt die Messlatte entsprechend hoch. So insbesondere auch mit Blick auf die Vorgehensweisen der Experten unseres Institutes, wenn es darum geht, Espressomaschinen zu testen. Unterschiedliche Kriterien standen bei den einzelnen Tests im Fokus:

  • das Design sowie die qualitative Beschaffenheit
  • die Verarbeitung der Materialien
  • die Technologie
  • die Bedienbarkeit (kann der Espresso bedarfsgerecht zubereitet werden oder erfolgt die Zubereitung einfach per Knopfdruck?)
  • Reinigungs- und Wartungsaufwand
  • Geräuschpegel
  • Dauer der Aufwärmphase
  • Funktionen
  • geschmackliche Qualität des Espressos
  • Preis-/Leistungsverhältnis
  • Lieferumfang
  • Kundensupport von Seiten des Herstellers
  • Reklamationsbearbeitung
  • Zubehörportfolio
Die Espressomaschinen, die in unserem Institut getestet werden, beziehen unsere Tester entweder dadurch, dass sie im (Online-)Handel direkt bezogen oder von den Händlern zur Verfügung gestellt werden. In jedem Fall sind absolute Objektivität und Professionalität gewährleistet – von Anfang an. Die Geräte, welche wir übrigens von den Unternehmen zur Verfügung gestellt bekommen, werden streng anonymisiert getestet und bewertet. Dabei profitieren sowohl die Verbraucher, als auch die Händler: Gesetzt den Fall, dass kleinere Mängel oder Beeinträchtigungen im Rahmen unser Testreihen auffallen, ist dies zugleich für die Hersteller die Möglichkeit, entsprechende Nachbesserungen an der Espressomaschine vorzunehmen. Die Qualität wird verbessert – und der Verbraucher profitiert von diesem höheren Qualitätsstandard.

DeLonghi EspressomaschionenEine nahezu unverzichtbare Hilfe bei der Kaufentscheidung

Zu Beginn einer jeden Testreihe erstellen wir in unserem Institut einen Fragekatalog mit Blick auf die Relevanz bestimmter Geräte, das Renommee einiger Anbieter, in Anlehnung an neueste Medienberichte, an besonders vielversprechende oder auch an besonders auffällige Espressomaschinen.

Nach der optischen Begutachtung werden die Geräte auf besagte Kriterien hin untersucht, wobei wir bei möglichen Unklarheiten externe Agenturen mit der Begutachtung und Analyse beauftragen. Denn nur so kann letztlich ein Maximum an Objektivität und Aussagekraft generiert werden. Stehen die Ergebnisse und die Auswertungen fest, erfolgt die Berichterstattung, woraufhin alle relevanten Informationen sodann in einer aussagekräftigen Bestenliste zusammengefasst werden.

Frei von umständlichen Beschreibungen, Fremdworten etc., sondern ganz auf die individuellen Anforderungen interessierter Verbraucher zugeschnitten. Mit diesen fundierten und klar strukturierten Informationen kann der Konsument in Bezug auf die Suche nach einer wirklich passenden Espressomaschine wahrlich etwas anfangen.

Was kostet eine Espressomaschine in der Anschaffung?

Billiggeräte sind durchaus schon unter 100 Euro zu haben. Allerdings eignen sich Espressomaschinen der unteren Preiskategorien eher für die kurzfristige Verwendung oder als „Notlösung“.

Zu berücksichtigen ist diesbezüglich nämlich, dass hier zum einen die qualitative Beschaffenheit der Materialien mitunter arg zu wünschen übrig lässt, und dass andererseits vor allem auch das Aroma und der Geschmack des Espressos auf der Strecke bleiben.

Denn bei minderwertigen Espressomaschinen hat der Nutzer meist keinen Einfluss auf die Brühdauer, die Beschaffenheit des Kaffeepulvers, den Druck, mit dem das Heißgetränk zubereitet wird etc. Angesichts der Tatsache, dass der Genuss von Espresso immer auch mit einem gewissen Niveau verbunden ist, liegt es nahe, dass wohl kaum jemand Wert auf ein Heißgetränk, das sich durch mangelndes Aroma und fehlenden Geschmack auszeichnet. Es lohnt sich daher unbedingt, etwa 150 bis 300 Euro für eine zumindest mittelpreisige Espressomaschine auszugeben.

Fakt ist, dass hier die technischen Gegebenheiten ausgereift und auch eine gewisse Robustheit und Stabilität gegeben sind. Darüber hinaus kann der Nutzer bei Maschinen der mittleren Preiskategorie in weiten Teilen selbst Einfluss auf die Beschaffenheit des Espressos nehmen. Zum Beispiel mit Blick auf die Regulierung der Brühdauer, den Mahlgrad des Kaffeepulvers usw.

Wenn es um Espressomaschinen geht, sind in Bezug auf die preislichen Gegebenheiten natürlich so gut wie keine Limits gesetzt. So können hochpreisige Geräte durchaus auch mit mehreren tausend Euro zu Buche schlagen. Je teurer, desto mehr Features sind meist auch vorhanden, sodass sich diese Produkte üblicherweise für die Verwendung im gastronomischen Bereich geradezu anbieten. Ob derartige Espressomaschinen hingegen für den privaten Gebrauch Sinn machen, liegt jeweils im Ermessen des Verbrauchers.

Führende Hersteller

  • Beem
  • De Longhi
  • Krups
  • Kenwood
  • Philips
Espressomaschinen aus dem Hauuse Beem zeichnen sich bereits seit vielen Jahren durch ihre besondere Wertigkeit und die zahlreichen funktionalen Eigenschaften aus. Dabei legt das Unternehmen, das übrigens seit 40 Jahren am Markt existent ist, stets aufs Neue größten Wert auf besonders attraktive Designs, auf ein möglichst umfangreiches Leistungsvermögen sowie auf eine hohe Langlebigkeit und Stabilität. Egal, ob es um Küchen- oder um Haushaltsgeräte bzw. Espressomaschinen geht: Für Produkte dieses Herstellers muss man zwar mitunter ein bisschen tiefer in die Tasche greifen. Allerdings zeigt sich immer wieder, dass sich diese zusätzliche Investition durchweg als lohnenswert erweist.
Espressomaschinen von De Longhi sind – wie das Unternehmen selbst sagt – immer wieder etwas Besonderes. Fakt ist in der Tat, dass hier wirklich die italienische Tradition „gelebt“ und in Form von hochwertigen Innovationen nach außen hin transferiert wird. Dementsprechend kann man sicher sein, beim Kauf eines Gerätes dieses Anbieters stets von einer hochwertigen Qualität und einem attraktiven Preis zu profitieren. Mittlerweile sind Espressomaschinen und Co. von De Longhi auf der ganzen Welt zu haben. Anspruchsvolle Kunden profitieren dabei von zahlreichen Vorzügen – sowie zugleich von einem freundlichen und kundenorientierten Support.
Ob die Entwickler der ersten Kaffeemühle im deutschen Unternehmen Krups damals, im Jahre 1956 wohl ahnten, dass man selbst heute noch gut und gerne auf die hochwertigen Krups-Haushaltsgeräte vertraut? So auch dann, wenn es um Espressomaschinen geht. Diesbezüglich unterliegt die Technologie ständigen Neuerungen – und demgemäß stehen auch die Produktinnovationen von Krups diesbezüglich in nichts nach. Seit jeher weiß man: Auf die Geräte von Krups ist Verlass – und sie punkten überdies durch ihre moderate preisliche Gestaltung.
In seinen Anfangszeiten, etwa 1946, machte sich das neu gegründete Unternehmen Kenwood einen Namen durch die hochwertige Radioqualität. Seither weitete man das Produktportfolio stetig weiter aus. Elektrogeräte, Haushaltsgeräte und Co. gehörten mit der Zeit ebenfalls zum hochwertigen Angebot. Auch heute noch steht die mittlerweile internationale Marke insbesondere mit Blick auf Espressomaschinen ganz hoch im Kurs. Wer im Besitz eines Gerätes aus diesem Hause ist, wird sich in der Regel lange über die Funktionalität und die Solidität freuen.
Im Jahre 1891 wurden die Grundsteine des Unternehmens Philips gelegt. Heute ist der Konzern mit seinen „niederländischen Wurzeln“ in der ganzen Welt bekannt. Egal, ob Fernsehgeräte, Radio sowie Haushalts- und Elektrogeräte: Philips steht von Anfang an für Qualität, Innovation und ein gut durchdachtes Preis-/Leistungsangebot. Entsprechend gefragt sind auch Espressomaschinen dieses Anbieters. Denn auch sie punkten durch ihre bemerkenswerte Wertigkeit, die attraktiven Designs und die hohe Funktionalität.

Internet vs. Fachhandel: Darum kauft man Expressomaschinen am besten online

Im Bereich Einzelhandel hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan. So haben immer mehr Shops den lokalen Handel erobert, und auch die Angebotsvielfalt mit Blick auf Espressomaschinen hat sich zum Vorteil verändert. Auch in Sachen Beratung bleiben in vielen Fällen keine Wünsche offen.

Aber auch der Online-Handel hat eine Menge zu bieten. Auf der einen Seite ist in dieser Hinsicht die zum Teil riesige Produktvielfalt zu nennen. Anders als im Einzelhandel der Fall haben Online-Anbieter meist ganz andere Möglichkeiten zur Lagerung bzw. Komissionierung, sodass sich im Zuge dessen ein nicht unerhebliches Einsparpotenzial ergibt. Und das Besondere ist, dass dieser Ersparnis letztlich an den Kunden weitergegeben werden kann.

Beem EspressomaschionenMit der Konsequenz, dass die preislichen Gegebenheiten beim Online-Kauf auch in Bezug auf die Anschaffung einer Espressomaschine zum Teil erheblich attraktiver sind. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass Einzelhändler meist außerordentlich hohe Miet-, Lager- und Personalkosten zu tragen haben, die sie ihrerseits direkt an den Kunden weitergeben. Dementsprechend verwundert es nicht, dass so manche Espressomaschine, die man im Einzelhandel findet, um einiges teurer ist, als es online der Fall ist.

In jeder Hinsicht zahlreiche Vorzüge

Sicherlich besteht bei einem Online-Kauf nicht die Möglichkeit, die Wunschprodukte zu „greifen“ und sie hinsichtlich Qualität und Beschaffenheit unter die Lupe zu nehmen. Aber auch diesbezüglich bietet der Online-Handel einen entscheidenden Vorteil.

So sind nämlich die Reklamationsgegebenheiten in der Regel sehr kundenorientiert gestaltet, sodass es ein Leichtes ist, eine Espressomaschine, sofern sie nicht den individuellen Wünschen und Anforderungen gerecht wird, einfach zurückzuschicken oder von einem Paketboten abholen zu lassen. Selbst hinsichtlich einer professionellen Produktberatung muss der Kunde, wenn er seine Espressomaschine online kaufen will, keine Abstriche machen.

Denn praktischerweise besteht zum einen die Option, eine telefonische Beratung in Anspruch zu nehmen, oder man kann sich andererseits per Email oder in einem kostenfreien Online-Chat ausführlich zu den Vorteilen und den möglichen Nachteilen einer Espressomaschine beraten lassen. So viel Komfort und Flexibilität – da hält der klassische Einzelhandel oft nicht mit. Was liegt da also näher, als (auch) die nächste Espressomaschine direkt online zu kaufen?

Weiterführende Links und Quellen:

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